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Manuel Rittmeier im Interview

Manuel Rittmeier im Interview

1. Hallo Manuel. Magst Du Dich einmal vorstellen: Wer bist Du, was machst Du und woher kommst Du?

Hallo Paula. Vielen Dank für das Interview. Ich bin Manuel Rittmeier und Anfang Februar 23 Jahre alt geworden. Ursprünglich komme ich aus dem schönen Göttingen, einer kleinen Studentenstadt im Süden von Niedersachsen. Dort habe ich meinen Bachelor im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen Anfang 2020 abgeschlossen.

Im Rahmen meines Bachelorstudiums habe ich zunächst ein Praktikum bei der mittelständigen Unternehmensberatung „i-unit group“ in Hannover absolviert und arbeite seit ca. 1,5 Jahre als Consultant für die Firma. Mein Tätigkeitsbereich war im Schwerpunkt die Restrukturierung von Unternehmen. Das umfasste alles im Bereich Krisenmanagement, was in der heutigen Zeit besonders interessant ist.

Außerdem waren wir auch sehr leistungswirtschaftlich im Bereich Prozessoptimierung aktiv. Ich habe nicht nur sehr viele spannende Einblicke in die Beraterbranche gewinnen können und ein super Team gehabt, sondern auch großen Gefallen an der Beratung gefunden.

Nach meinem Entschluss ein Masterstudium zu absolvieren, habe ich mich bewusst dazu entschieden noch einmal aus der Heimat wegzuziehen und mich letztendlich für Würzburg entschlossen. Seit Anfang Oktober 2020 bin ich neben meinem Studium Werkstudent für die Unternehmensberatung in Hannover und studiere „Innovation im Mittelstand“ an der Fachhochschule Würzburg Schweinfurt (FHWS).

2. Du bist noch neu im Verein. Wie bist Du auf den Verein gestoßen und wie wurdest Du in den Verein aufgenommen/integriert?

Im Rahmen meiner Tätigkeit bei der Beratung in Hannover habe ich bereits die Verbindung zu studentischen Unternehmensberatungen kennenlernen dürfen. Aufgrund dessen habe ich mich auf die Suche nach studentischen Unternehmensberatungen in Würzburg begeben, da ich mich gerne neben meinem Studium in dem Bereich engagieren wollte. Ich habe schließlich zwei – unter anderem C&C – verschiedene studentische Beratungen gefunden und mir deren Internetauftritt angesehen. C&C hat mir von der Internetpräsenz am meisten zugesagt. Ich habe mich dann für den C&C-Contact Day angemeldet und bin dort das erste Mal mit dem Verein in Berührung gekommen.

Insgesamt wurde ich sehr gut in den Verein aufgenommen. Auch das Format des C&C Contact Days fand ich sehr ansprechend! Ich hatte im Anschluss regelmäßig Kontakt mit Lorenz (Vorstandsvorsitzender) und Ludwig.

3. Du wurdest direkt als 1. Stellvertretender Vorstandsvorsitzender gewählt. Wie kam es dazu, dass du den Posten besetzten wolltest?

Im Rahmen meiner Anwartschaft habe ich von Ludwig Schmid (meinem Vorgänger) erfahren, dass der Posten des ersten Stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden frei wird. Mit dem Ziel den Verein hinsichtlich seines Wachstums und seiner Entwicklung voranzubringen habe ich mich dazu entschieden und direkt Kontakt zu Lorenz aufgenommen, um ihm mein Interesse an diesem Posten kundzutun. Sehr motiviert habe ich für den Posten kandiert und freue mich diesen nach einer erfolgreichen Wahl übernehmen zu dürfen.

4. Was sind Deine Zukunftsvisionen und Pläne für den Verein?

Meine Pläne für den Verein sind im Wesentlichen die Mitglieder und den Bedarf der Mitglieder nach externen Projekten zu stillen. Diesbezüglich sind wir auf einem sehr guten Weg. Wir können vermutlich vier bis sechs externe Projekte im kommenden Semester anbieten.

Außerdem möchte ich C&C in Würzburg nicht nur als studentische Unternehmensberatung populär machen, sondern auch in Netzwerken von der IHK über etablierte Beratungen bis hin zu Arbeitgeberverbänden o. ä. einen Namen schaffen, damit wir letztendlich bei den namenhaften Institutionen und Vereinen gelistet sind.

Mir ist es auch sehr wichtig die Mitglieder weiter zu bringen, sie als persönlicher Ansprechpartner abzuholen und ihnen letztendlich unterstützend bei ihren persönlichen Werdegängen unter die Arme zu greifen. Das bedeutet vor allem die richtigen Entscheidungen zu treffen. Konkret stehe ich gerne als Mentor, bzw. Coach in etwaigen Bereichen, sei es Studium, Verein, o. ä., zur Verfügung.

5. Wo siehst Du Dich in 10 Jahren? Welche persönlichen Ziele hast Du? Welche Projekte würdest Du gerne angehen?

In 10 Jahren könnte ich mir sehr gut vorstellen für eine Unternehmensberatung zu arbeiten. Jeder der sich mit der Branche auskennt, weiß allerdings auch wie vielfältig die Möglichkeiten in dem Bereich sind. Grundsätzlich könnte ich mir allerdings einen Fokus für die Themen

Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Strategieentwicklung vorstellen. Weiterhin finde ich Private Equity-Beratungen hochinteressant.

Abschließend haben wir für Dich fünf schnelle Fragen vorbereitet, die Du uns gerne beantworten darfst.

– Tee oder Kaffee? Kaffee.

– Würzburg ist für Dich eine Sprosse auf der Karriereleiter.

– Du würdest Dich als sehr kritisch und ambitioniert beschreiben.

– Dein Lieblingsbier ist jedes in der richtigen Gesellschaft.

– Du freust Dich bei C&C besonders auf tolle spannende Projekte und neue Leute kennenzulernen.

Verfasser/in: Paula Rausch